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Gartenarbeit hält Körper und Seele gesund. Aber das sind nicht die einzigen Gründe, die Natur jetzt zu genießen.





Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken uns ins Freie, die Gartensaison beginnt! Nach einer Studie des BAT-Freizeitforschungsinstituts zählt fast die Hälfte aller über 14-Jährigen das Gärtnern zu den beliebtesten Hobbys. Ob man Schrebergärtner oder Rosenfreund ist, Gemüsebeete oder Blumenrabatten bevorzugt,  spielt dabei keine Rolle. Gärtnern macht Spaß! Und nebenbei wirkt sich das Gemüseziehen und Blumenpflanzen auch positiv auf die Gesundheit aus. Gartenarbeit ist gut für Herz und Kreislauf und hilft, Stress abzubauen.

Gartenarbeit ist so effektiv wie ein Workout im Fitnessstudio: Gleichmäßige Belastungen wie Rasenmähen bringen Kondition, während Arbeiten wie Zweige schneiden oder Erde ausheben Kraft erfordern (was schon so mancher Hobbygärtner am nächsten Tag als schmerzhaften Muskelkater zu spüren bekam...). Beim Aufenthalt im Freien bildet der Körper Melatonin, ein Hormon, das für Ausgeglichenheit und Wohlbefinden sorgt. Die körperliche Arbeit in der Natur macht den Kopf frei, man "erdet sich", kommt zur Ruhe. Die Beschäftigung mit Pflanzen lässt die Seele aufleben: Labile oder depressive Menschen erfahren bei der Gartenarbeit, dass sie ihre Umwelt aktiv gestalten und positiv verändern können. Das gibt Mut und Selbstwertgefühl. Nicht ohne Grund kennt man in den USA schon seit 20 Jahren die so genannte "Horticultural Therapy", bei der Gartenarbeit gezielt zur Behandlung psychischer Leiden eingesetzt wird. Aber auch für gesunde Menschen ist es ein ganz besonderes Erfolgserlebnis, etwas wachsen zu sehen. Das Gärtnern spricht alle Sinne an: Man sieht das satte Grün, hört Vogelgezwitscher, riecht den Duft der Blumen und fühlt die Sonne auf der Haut - selbst der Geschmacksinn kommt nicht zu kurz, denn viele Blüten haben ein köstliches Aroma!



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Um den Body Mass Index (BMI) für Kinder und Jugendliche zu berechnen,
besuchen Sie die
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.




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